OKX mit 1,1 Millionen Euro Geldstrafe belegt: Maltesische Behörde ahndet AML-Verstöße
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Die maltesische Financial Intelligence Analysis Unit (FIAU) hat gegen OKX eine Geldstrafe in Höhe von 1,1 Millionen Euro verhängt. Grund sind Verstöße gegen Anti-Geldwäsche-Richtlinien in der Vergangenheit.
Maltesische Aufsichtsbehörde verhängt 1,1 Millionen Euro Geldstrafe gegen OKX wegen Verstößen gegen Geldwäschebestimmungen
Die Financial Intelligence Analysis Unit (FIAU) von Malta hat eine Geldstrafe in Höhe von 1,1 Millionen Euro (1,2 Millionen US-Dollar) gegen OKCoin Europe, die europäische Tochtergesellschaft von OKX, wegen vergangener Verstöße gegen die Anti-Geldwäsche-Richtlinien (AML) verhängt. Die Strafe wurde aufgrund von Mängeln in den Compliance-Prozessen des Unternehmens während der FIAU-Überprüfung im Jahr 2023 verhängt. Trotz jüngster Verbesserungen in den AML-Richtlinien betonte die Aufsichtsbehörde, dass systematische Compliance-Schwächen aus der Vergangenheit angegangen werden müssen.